Kinder, Jugend und Senioren

  • Für Jugendliche sollten nachhaltige Angebote wie z.B. Tag der Jugend, Kindernachmittag, Jugenddisco, Kino, Jugend- oder Internetcafé, Kletterhalle-/park etc. angeboten werden. Hier muss versucht werden, Jugendliche durch diese Angebote mehr an ihre Heimat zu binden. Natürlich ist auch die Jugendarbeit in unseren Vereinen nach wie vor sehr wichtig.
  • Der demografische Wandel macht auch vor Biedenkopf nicht halt. Aufgrund des steigenden Altersdurchschnittes muss die Stadt mit Maßnahmen auf die Alters- und Pflegestruktur einwirken, wobei andere Kommunen schon bewiesen haben, dass dies gelingt. Öffentliche Einrichtungen und Plätze müssen konsequent barrierefrei gestaltet werden. Hilfsangebote müssen seitens der Stadt angeregt und unterstützt werden. Das sogenannte Quartierskonzept muss endlich Aufgabe der verantwortlichen Politiker in dieser Stadt werden. Das Thema Senioren sollte mehr Gehör finden.
  • Dem von oben diktierten Abbau der medizinischen Versorgung muss mit allen Mittel Einhalt geboten werden. Freiwerdende Arztpraxen müssen in Biedenkopf gehalten werden, notfalls mit finanzieller Unterstützung, wie kürzlich bereits im Stadtteil Wallau geschehen.
  • Für Spaziergänger, insbesondere ältere Mitmenschen, ist es dringend notwendig, dass die Brücke am Promenadenweg barrierefrei erneuert wird. Auch der Verbindungsweg zwischen dem Mühlweg und den Einkaufszentren, ist in einem sehr schlechten Zustand. Er müsste dringend instandgesetzt werden, da Bewohner der Altenwohnheime und der angrenzenden Straßen diesen Weg sehr oft nutzen, um ihre täglichen Einkäufe zu erledigen.
  • Auch sollte der Marktplatz barrierefrei werden, so dass man ihn auch mit Rollstühlen unproblematisch befahren kann.

 Das gleiche gilt natürlich auch für unsere Stadtteile mit ihren Eigenheiten und örtlichen Gegebenheiten. Auch dort ist dringend Handlungsbedarf geboten.